Echt gut aussehen! Und was Deine Einstellung damit zu tun hat

“Schönheit beginnt im Herzen und geht dann vom Kopf bis zu den Füßen.” FRAU MAIER

Wie Du MEIN Lieblingszitat praktisch anwendest, verrate ich Dir heute. Und eins vorab: Kleidung spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Wenn gut aussehen so einfach wäre und dann auch noch ECHT gut aussehen. Täglich sehen wir in diversen Medien, was “objektiv” schön und erstrebenswert ist. Männer haben einen Six-Pack, volle Haare und ein markantes Gesicht. Frauen beeindrucken mit Traum-Maßen von 90-60-90, glatter Haut, üppigem Décolleté, knackigem Po, langen Beine und wallendem Haar – und bitte alles in Kombination!

Erkenntnis 1 – der Schein trügt

Und wer von uns sieht jetzt tatsächlich so aus? Noch nicht mal die Models selbst, die uns perfekt von Magazin-Covern & Plakaten entgegen strahlen! Dank Photoshop & Co. flunkern Medien, Werbung und Fotografie uns gerne mal was vor, um tolle Bilder im Kopf zu erzeugen. Arme und Beine werden verlängert, eventuelle Pölsterchen weg retuschiert, Falten geglättet, Augen vergrößert und so weiter.  Mit dieser Erkenntnis schwarz auf weiß, kannst Du jetzt ganz entspannt damit umgehen. Wir alle sind Menschen, die sowohl durch ihre Charakterzüge als auch durch ihre äußeren Eigenheiten einzigartig und schön sind. Und das, obwohl sie vielleicht keiner angeblichen Norm entsprechen.

Erkenntnis 2 – Vergleiche helfen nicht

Wenn ich So aussehen würde wie XYZ, dann würde es mir auch leicht fallen mich zu mögen!

Aha! Ganz sicher? Würdest Du dann nicht auch wieder etwas finden, über das Du schimpfst? Das Gras ist oft auf der anderen Seite ein bisschen grüner. Und wenn wir das eine haben, wollen wir doch lieber etwas anderes. Ging mir früher auch oft so: Anjas glatten Haare, Saskias Hände, Cindy Crawford’s Körper .

Hat es mich weiter gebracht? Nein.

Habe ich mich besser gefühlt? Doppel-Nein. Ganz im Gegenteil.

Denn ich HABE Katharina´s Haare, Katharina´s Hände, Katharina´s Körper. Der Abgleich frustrierte mich, so dass ich mich als Gesamtbild nicht mochte. Dadurch ging ein essenzieller Bestandteil meines guten Aussehens flöten. Der innere Funke.

Den inneren Funken erwecken

Kennst Du diese Menschen, die einfach gut aussehen, egal ob Abendkleid oder Jogging-Hose? Sie haben den inneren Funken erweckt. Er bringt uns zum Strahlen und signalisiert: So wie ich bin, bin ich genau richtig.

Was machen diese Menschen anders? Um das heraus zu finden, habe ich einige Jahre gebraucht. Du kannst Dir die Zeit sparen!

So funktioniert´s: Sie richten den Fokus auf Stellen, die sie an sich mögen. Egal ob Augen, Nase, Haut oder Haare, Du hast hunderte von schönen Stellen an Dir. Schau einfach genau hin.

Wenn es Dir am Anfang schwer fällt, etwas zu finden, bitte Deinen Partner, Eltern oder Freunde um Hilfe. Du wirst ganz sicher positiv überrascht, was sie alles finden. Richte ab sofort den Fokus auf das, was Dir an Dir gefällt. Vielleicht bei einem Ritual wie dem Zähneputzen.

Erkenntnis #2 -Du bist genau richtig, so wie Du bist.

Wäre das nicht so, wärst Du wahrscheinlich jemand anderes. Ich hoffe, du stimmst mir zu. Also starte damit, Dich auf Deine Plus-Punkte zu konzentrieren.

Strahlen

Gut aussehen kommt also von Innen, Kleidung, Frisur, Accessoires und Make up bauen nur darauf auf. Ohne innere Ausstrahlung wirkt das, was wir anziehen leicht als Verkleidung. Natürlich bedarf es etwas Zeit und Ausdauer, diese Ausstrahlung zu erlangen. Die Belohnung ist dafür umso großartiger – innen wie außen.

Dein Geschenk

Damit Du Dein Ziel mit Leichtigkeit erreichst, schenke ich dir den Look Booster.

Schaue Dir diesen Clip für die kommenden 21 Tage täglich an. So kommst Du Deinem Ziel, gut auszusehen ein großes Stück näher. Ab dem 2. Mal anschauen kannst Du bei Sekunde 25 einsteigen. Ein Hinweis: Das Video läuft absichtlich schnell. Es ist nicht wichtig, dass Du alles lesen kannst. Dein Unterbewusstsein versteht es auch so.

Viel Erfolg beim Wiederfinden Deines echt guten Aussehens!

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MENSWEAR TRENDS 2019

Mut und Klarheit zeigen Männer im kommenden Jahr

Klare Ansagen, die machen Männer. Auch in Sachen Farben. Im kommenden Jahr sind die Primärfarben der Trend für den Mann von Welt. Was sind Primärfarben? Es sind genau die Töne, die nicht durch Mischen entstehen können: Rot, Blau und Gelb. Doch durch sie entstehen sämtliche anderen Farben wie Orange, Grün oder Violett in all ihren Schattierungen. Und genau mit diesen leuchtenden Farben setzten Männer ab dem Frühjahr/Sommer 2015 Akzente. Geht man nach den wichtigsten Messen in London, Florenz, Mailand und Paris war farbliche Zurückhaltung also Gestern

Für alle Jeans-Liebhaber eine gute Nachricht: der blaue Denim bleibt weiter in. Bei Miuccia Prada sah man Modelle mit übergroßen, weißen Nähten. Oft auch in bleached an den Männerbeinen eine Reminessenz an Workwear. Es wird auch wieder bequemer: Ein Trend ist Anti-Slim. Enge Skinny-Jeans sind out, die Hosenbeine werden wieder breiter. Wie überhaupt die Silhouetten bei den Herren breiter und fließender werden. Und zwar nicht nur bei den Jeans, auch bei den Anzügen.

Ursprung dieser neuen Bequemlichkeit ist der Sportswear-Hype, die bereits in der vergangenen Saison auch zu Konfektion kombiniert wurde. Und jeder Designer hat zumindest das ein oder andere Sportswear-Teil in seiner Kollektion. Dieser Trend wird wohl noch einige Saisons anhalten und so mancher Beobachter meint, der Höhepunkt sei noch nicht erreicht.

War in der vergangenen Saison der Sixties-Look angesagt, kommt nun die nächste Dekade: die Seventies. Jeder Designer interpretiert sie zwar anders, aber alle wollen das Freiheitsgefühl der Hippie-Zeit widerspiegeln: ob mit Hippie-Symbolen, Schlaghosen, Fellwesten oder Rock’n’Roll.

Der besonders modebewusste Mann trägt im übrigen ein Gilet. Nein, dass ist keine Klinge für ein Duell! Also bitte nicht Highlander spielen! Obwohl der Trend offenbar durch Filme wie „Chroniken der Unterwelt“ inspiriert ist. Dort trug Hauptdarsteller Jamie Campbell Bower so ein Ding: ein Sakko oder einen Gehrock, bei dem die Ärmel fehlen. Auch bei Hemden werden im kommenden Sommer wieder die Ärmel fehlen. Das heißt also rechtzeitig trainieren meine Herren.

Doch die besonders Modemutigen tragen eh im kommenden Jahr ein Cape. Damit fällt man garantiert auf, doch für Pragmatiker unter den Herren ist das wohl nichts. Denn das Tragen eines Rucksackes oder einer Tasche ist dabei ein Balanceakt. Für den Alltag werden sie sich wohl kaum durchsetzen, trotz des Batman-Feelings. Es gibt sie in zahlreichen Schnitten und vom schlichten Schwarz bis zu mutigen Mustern.

Im kommenden Jahr sind also wieder männliche Attribute wie Mut und Klarheit angesagt.

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My Fashionary Blogger Event

Zum Start unseres ersten Fashionary Blogger Event zeigte sich Petrus von seiner besten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein durften wir am vergangenen Freitag die sechs Bloggerinnen Hella von Advance your Style, Tamara von The Loud Couture, Stefanie von The Fashion Rose, Melanie von Melanie Delavie, Ruth von strawberry pie und Sandra von Purely Sandy begrüßen, um ihnen Fashionary und unsere Boutiquen vorzustellen.So war dann auch der erste Programmpunkt eine „Shopping-Tour” durch die Boutiquen, die sich die sechs bereits im Vorfeld ausgesucht hatten, um dort passende Outfits für unser Samstags-Programm – ein Shooting – zu wählen.

Blogger Event mit persönlichen Einblicken

Bei apfelgrün zum Anziehen, HE:IDI, Coco Lores, Aruci, Daniela Damm, Cosmos, Kleidoskop, Spazio the Female Concept Store, Konzept 64, Ookoko, Schmuckstück, COR:TT, Intramontabile und Zumkley Pelletteria wurden nicht nur alle fündig sondern konnten unsere Partner  kennen lernen und ein bisschen über deren Hintergrund erfahren.

Bevor es zum Abendprogramm ging, konnten die fünf ein paar Minuten die Füße hochlegen und dabei den spektakulären Ausblick aus ihren Zimmern im 16. Stock des neuen Wyndham Grand genießen, der so tatsächlich in Frankfurt einmalig ist.

Weiter ging’s zur Weinprobe bei Herrchen, wo es nicht nur gute Tröpfchen sondern auch eine Einführung in die Maßkonfektion und die Schuhsammlung des modebewussten Besitzers gab, und anschließend zum zünftigen Frankfurter Mahl.

Shooting Time

Gut gestärkt durch ein fantastisches Frühstück durften wir am Samstag Lobby und Private Supper Club des Wyndham Grand in ein großes Fotostudio verwandeln. Es wurde fotografiert, geblitzt und gefilmt was das Zeug hält und die Ergebnisse sprechen für sich.

Schön zu sehen war einmal mehr, wie unterschiedlich doch die Stilrichtung eines jeden sind und wie unterschiedlich ein und dieselbe Person in verschiedenen Looks wirken kann…. aber seht selber…

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Herrenschuhe – die gängigsten Modelle und wozu sie passen

Meterlange Schuh-Regale und nie ist der Passende dabei. Ein Szenario, das meist Frauen vorbehalten ist. Nichts desto trotz kann auch der modebewusste Mann heute aus einer Bandbreite an verschiedenen Modellen für diverse Anlässe wählen.

Hier eine Übersicht über die gängigsten Modelle an Herrenschuhen und einen kleinen Guide, zu welchen Anlässen man sie trägt.

Die Business-Begleiter

Oxford

Das eleganteste Modell ist mit Sicherheit der Oxford Schuh. Typisch für den Oxford ist seine schmale, elegante Form, ein flacher Absatz und die geschlossene Schnürung. Beim Design hat man(n) die Qual der Wahl. Von Glatt über Cap Toe und Brogue bis hin zu Varianten mit Material-Mix kann der Oxford in diversen Varianten daher kommen und passend zum persönlichen Geschmack gewählt werden.

Perfekt zu: Smoking, Cut, Frack, dunkler Anzug, formelle Business-Anzüge

Derby

Der Derby ist nicht nur ein Grund-Modell sondern zeichnet sich durch den besonderen Schnitt seines Schaftes aus. Er hat eine offene Schnürung, was das Anziehen deutlich erleichtert. Je nach Machart ist er ein Allrounder, der sowohl im Büro als auch in der Freizeit getragen werden kann.

Perfekt zu: Dunkler Anzug, formelle Business-Anzüge, Business Casual, Jeans

Budapester

Der Budapester ist sicher eines der bekanntesten Modelle, wobei er eigentlich gar kein eigenes Modell ist. Viel mehr liegt dem Budapester ein Derby-Schnitt zu Grunde, der eine doppelte Sohle und eine hohe Vorderkappe sowie meist eine Full Brogue Lochverzierung hat. Der Budapester passt aufgrund seiner robusten Machart vor allem zu Business Casual und Freizeit-Outfits.

Perfekt zu: Nicht ganz formelle Business-Anzüge, Business Casual, Jeans, Cordhosen

Monkstrip

Ein klassisches und zugleich unkonventionelles Modell ist der Monkstrip oder auch Monk genannt. Typisch für den Monk ist eine auffällige Schnalle, die Vorderblatt und Seitenteile zusammen hält. Dieser Bruch mit der konventionellen Schnürung in Kombination mit einem sehr klassischen Schnitt, macht den Schuh zum perfekten Begleiter in Business und Freizeit.

Perfekt zu: Formelle Business-Anzüge, Business Casual, Jeans

Freizeit-Schuhe für jeden Geschmack

Sneaker

Auch für weniger förmliche Anlässe gibt es ein breites Angebot. An vorderster Front ist hier natürlich der sportliche Sneaker zu nennen, der sich in den vergangenen Jahren wachsender Beliebtheit erfreut. Der Begriff Sneaker bezeichnet eigentlich Sportschuhe im Allgemeinen, wobei er sich bei uns als Bezeichnung für einen reinen Freizeitschuh eingebürgert hat. Die Modell-, Material- und Farb-Vielfalt ist grenzenlos. Auch hat es der Sneaker als modischer Stilbruch inzwischen vom Freizeit-Kontext auch teilweise in die Business-Welt geschafft.

Perfekt zu: Business Casual, Jeans, Sport, kurze Hosen und – wenn es in den Kontext passt: als Stilbruch zum Anzug

Loafer & Mokkasins

Ein eher klassischer Freizeit-Schuh ist der Loafer. Ursprünglich für College-Studenten entwickelt, erfreut sich dieser Schuh dank seines leichten Einstiegs inzwischen in der ganzen Männerwelt Beliebtheit. Im Gegensatz zu den bereits erwähnten Schuh-Modellen hat er keine Schnürung, sondern kommt ganz ohne Verschlüsse aus. Der Loafer ist eine Weiterentwicklung des Mokkasins und unterscheidet sich von diesem vor allem darin, dass er eine feste Sohle mit Absatz hat.

Perfekt zu: Business Casual, Jeans, Cordhosen, kurze Hose

Sandalen

Zu guter Letzt gibt es die Herrensandale. Die Meinungen über dieses Schuh-Modell gehen nach wie vor weit auseinander. Pragmatische Schuhträger, die es gerne luftig und bequem haben, lieben ihn. Für den modebewussten Mann ist das Tragen von Sandalen ein absolutes „no go“. Zuzufügen ist nur noch, dass wenn man sich für die Sandale entscheidet, man wenigstens die Socken weglässt.

Perfekt zu: kurze Hose, Funktionshosen

Was ist Dein Favorit und kennst Du noch weitere Modelle, die wir aufnehmen sollten?

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Spazio – The female concept store

Bei Spazio – The Female Concept Store im Frankfurter Westend findet sich auf kleinem Raum eine ganz besondere Auswahl an Dingen, die insbesondere Frauen glücklich machen. Und das gepaart mit der kompetenten und freundschaftlichen Beratung der Besitzerin Inge Winterberg und ihren Mitarbeiterinnen. Ob Sie schicke Home Accessoires, Schmuck, Schuhe oder ein besonderes Outfit suchen oder einfach nur auf einen Kaffee vorbei schauen möchten, ein Besuch bei Spazio lohnt sich immer.

Die Boutique strahlt etwas sehr urbanes und fast kosmopolitisches aus. Das liegt mitunter sicher daran, dass Inge Winterberg ihre Kollektion meist auf dem internationalen Parkett wie in Paris oder Kopenhagen aussucht. Daher setzt sich das Sortiment auch aus einer besonderen Vielfalt an Marken zusammen, die so in Frankfurt kein zweites Mal zu finden ist.

Insbesondere bei der Auswahl der Mode-Kollektion achtet Inge Winterberg auf hohe Qualität von Stoffen und Verarbeitung. Außerdem muss alles tragbar und alltagskompatibel, klassisch aber mit Pfiff und bitte nicht Mainstream sein. Die Trägerin eines Spazio-Looks soll sich sowohl im Büro als auch im Nobelrestaurant gut aufgehoben, dennoch besonders und feminin gekleidet fühlen und das unabhängig davon, ob sie sich in Frankfurt, Paris oder New York befindet.

Gegründet hat Inge Winterberg Spazio 2004 und hat dabei all das zusammen gefügt, was sie in zahlreichen früheren Positionen gelernt hat. Sie sagt von sich selbst, dass sie Einzelhändlerin aus Leidenschaft ist und es liebt, schöne Dinge aus dem breiten Sortiment von Bekleidung über Wellness bis zur Inneneinrichtung zusammen zu führen und verschiedene Stile so zu kombinieren, dass es ein harmonisches Gesamtbild ergibt. Genau das ist ihr mit Spazio absolut gelungen.

Mehr zu Spazio und den dortigen Angeboten auf my-fashionary.com

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Impressionen von der Fashion Week

Vom 6.-10. Juli verwandelt sich Berlin einmal mehr zur Fashion Hauptstadt. Unser Besuch fiel diesmal nur kurz aus, so dass es für uns heute das Fashion Week Kompaktprogramm gab. Start auf der Panorama mit einem spannenden Interview mit GoodYear, die mehr und mehr ins Lifestyle-Segment einsteigen. Dann ein paar Eindrücke auf der Show and Order und zum Schluss die Show von Michael Sontag. Intensiv aber – wie immer – gelungen.

Show and Order

Von unserer Stippvisite auf der Show and Order haben wir mitgenommen, dass im Sommer 2016 eher sanfte Töne angeschlagen werden. Wir haben viel weiß, creme, beige, blau und hellbraun gesehen. Dazu einige Akzentfarben, die sich gut mit den Basic Farben kombinieren lassen. Auch Glitzer-Elemente finden sich in vielen Kollektionen und auch verbreitet auf Schuhen. Die Silhouetten werden nach wie vor weiter. Kleider und Röcke sind fließend und auch die Zeit der super engen Hosen scheint vorerst zu Ende zu gehen. Schöne, tragbare Kollektionen, die ein entspanntes Lebensgefühl vermitteln.

Michael Sontag

Die Kollektion des Berliner Designers wird ebenfalls von gedeckten Tönen und fließenden Silhouetten dominiert. Sie ist eine Mischung aus schick und entspannt. Asymmetrische Schnitte und drapierte Stoffe, verleihen den Modellen Spannung und lässige Eleganz. Kurze Sommerkleider, lange Abendkleider, elegante Hosen, Röcke und Blazer sowie sportliche Mäntel, eigentlich ist für jeden Anlass etwas dabei – eine insgesamt sehr gelungene Kollektion.

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Mercedes Benz Fashion Week – Isabel Vollrath

Für Isabel Vollrath sind Kleidungsstücke dreidimensionale Zeichnungen, Collagen, Objekte der “Bildhauerei“, sozialkritische/politische Statements und/oder „kulturelle Reiseberichte“, verrät die Beilage zur Show ihres Labels I‘ VR ISABEL VOLLRATH. Entsprechend gespannt erwarte ich, was die Herbst/Winter-Kollektion 2016 zum Thema “Les Misérables” mit dem Zusatz “Eine Hommage an starke Frauen der Geschichte” wohl bieten wird.

Eröffnet wird ganz unschuldig mit einer weißen Robe, doch kurz darauf ahnt der Zuschauer schon, was mit dem Titel der Show gemeint ist. Zunächst finden Herrenhemden und Jutesäcke zum Kaffeetransport eine völlig neue Interpretation und Aufgabe als Oberteile, Jumpsuits oder Kleider. Grobe und strukturierte Stoffe erhalten Einzug in die Abendmode, Puffärmel werden auf die Spitze getrieben und Röcke erhalten ihre ausladende Rokoko-Form zurück, teilweise kombiniert mit japanisch anmutenden Kimonoärmeln.

Die Stoffauswahl reicht von feiner Seide über Plastik-,  schwere Leder- und Wollkreationen bis hin zu den bereits erwähnten recycelten Jutesäcken. Die Schnitte sind meist Figurbetont und gleichzeitig schmeichelnd. Jedes Kleidungsstück erhält entweder durch Schnitt, Material oder Form bzw. die Kombination derselben etwas ganz eigenes. Eine unglaublich abwechslungsreiche Kollektion, die sich in der Tat fast rebellisch daher kommt – eine Wohltat zwischen all dem Mainstream, der einem so häufig begegnet. So wird sicher nicht jedes Kollektionsteil jedem gefallen, aber irgendwie ist doch eigentlich für jeden etwas dabei.

Isabel Vollrath graduierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und wurde bereits mehrfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Isabel Vollrath sieht Mode nicht nur Kleidung sondern vielmehr als die Verbindung von Kunst und Mode. Bewusst wählt sie innovative und provokante Materialien und schafft daraus ihre unverkennbaren Kollektionen zwischen “Upcyling und High-Tech”.

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Modereigen in Düsseldorf

Was gibt es besseres als Sturm und Regen zu entfliehen und statt dessen in ein Meer aus neuen Styles und Designs einzutauchen. Genau das konnten wir an diesem Wochenende in Düsseldorf erleben. Auf den Messen Supreme, Red Carpet und Gallery sowie in den Fashion Houses gab es neben altbekannten größeren und kleineren Labels auch einige neue Designer zu entdecken und das zum großen Teil in der spektakulären Kulisse des Böhler Areals. Was uns neben den Locations besonders gut gefällt: im Winter 2016/17 bereichern bunte und kräftige Farben das grau, braun, schwarze Standardprogramm. Hosen, Jacken, Mäntel und auch Kleider kommen in rot, orange und blau daher, was in schönem Kontrast zum tristen Wetter steht.

Als die Füße platt sind, wartet – wie schon im Sommer – Platform Fashion mit diversen Modenschauen auf uns. Auch wenn wir in diesem Jahr nur auf drei der zehn Schauen waren, sind wir nicht weniger begeistert. Ebenfalls im Böhler Areal  beheimatet, ist der Runway in eine größere Halle mit noch mehr Industrie-Charme umgezogen und lässt einiges erwarten. Bei “Fashion Net presents Düsseldorf Designers” zeigen Gesine Jost, Laurence Leleux, Stella Achenbach, Tina Miyake und URSBOB, dass Düsseldorf einiges an Nachwuchs zu bieten hat.

Spektakulär ist der Auftakt der Annette- Görtz Show, bei denen vier Models auf den Treppen der Anlage hoch über dem Publikum platziert einzeln mit Spots angestrahlt stehen. Ebenso beeindruckend ihre neue Kollektion mit viel Pelz, Leder, strukturierten Stoffen und Patchwork-Mustern.

Bei “Platform Fashion Selected” präsentierten Strehlow schlichte und dennoch sehr ausdrucksstarke Designs mit markantem Formen- und Kontrastspiel, Passionata die neuesten, sexy Wäschetrends, Maison Common einmal mehr eine farbenfrohe Kollektion mit fröhlichen Mustern, Bonvirage eine neue Interpretation der Leggin mit bedruckten Stoffen und schließlich Jana Ina Zarella die Schmuck-Kollektion ihres Labels Gab&Ty.

Wie schon im Sommer ein gelungenes Show-Programm, mit vielen sehenswerten etablierten und jungen Designern, deren Kollektionen man im Auge behalten sollte.

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Brautkleider – diese Trends bestimmen 2019 die Hochzeitssaison

Für den schönsten Tag im Leben muss natürlich auch ein ganz besonderes Outfit her. Damit auch jede Braut ihr persönliches Traum-Kleid findet, lassen sich die Hersteller jedes Jahr viel Neues einfallen. Wie im restlichen Mode-Business gibt es ein paar Trends, die die Brautkleider-Kollektionen 2019 bestimmen.

Spitze – ein Klassiker

Egal ob nur Teile oder das ganze Kleid aus Spitze bestehen, der Klassiker verliert wahrscheinlich nie an Popularität. Spitze ist edel und elegant und verleiht dem Brautkleid meist eine unvergleichliche Leichtigkeit.

Transparenz – Einblicke für Mutige

Dieser Trend ist etwas für Liebhaberinnen des extravaganten Auftritts und gewährt nicht nur dem Liebsten interessante Einblicke. Allerdings hast Du die Wahl, wie tief diese sein sollen – von transparenten Oberteilen bis hin zum kompletten Lingerie-Look wie z.B. bei Vera Wang ist in diesem Sommer alles zu haben.

Vintage – Tradition und Moderne

Leichte, fließende Stoffe, die die Silhouette körpernah umspielen, versetzen zurück in vergangene Zeiten. Romantische Details wie Spitze, Blumenapplikationen oder Rüschen machen den Look komplett. Vintage Brautkleider sind weiter im Kommen und perfekt für alle, die einen romantischen Look lieben.

Midi-Länge

Es muss nicht immer lang sein. Midi-Kleider setzen sich in diesem Jahr zunehmend durch. Großer Vorteil: Brautkleider in Midi-Länge sind absolut partytauglich und ausgelassenen Tänzen stehen weder Schleppe noch lange Stoffbahnen im Wege.

Rücken – Dekolleté einmal anders herum

Dank Wasserfall-Ausschnitten, Cutouts oder transparenten Rückenteilen haben in diesem Jahr auch all die Gäste, die hinter der Braut stehen, eine Top-Aussicht. Spektakuläre Ausschnitte setzen den Rücken in Szene, was oft irgendwie verrucht und stilsicher zugleich ist.

Farbe bekennen

Die Zeiten blütenweißer Kleider sind im Grunde genommen schon länger vorbei, doch 2019 wird der Brautkleid-Auswahl noch etwas mehr Farbe eingehaucht. Unterkleider, die in zarten Rosé- oder Cappucino-Tönen durchschimmern oder auch farbiger Tüll verleihen oft nur einen Hauch von Farbe, der den Kleidern etwas ganz Besonderes gibt.

Ein wichtiger Tipp zum Schluss – unabhängig von jedem Trend, Brauch, Wünschen von Mutter, Freundin und Co. solltest Du bei der Wahl Deines Kleides eines in den Vordergrund stellen: DU musst Dich darin wohl fühlen und dann wirst Du in jedem Kleid wie eine Prinzessin aussehen!

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Sommerkleider – die Trends 2019

Viel zu lange mussten wir in diesem Jahr in langen Hosen und Pullis herum laufen. Doch endlich klettern die Temperaturen auf ein Niveau, dass wir die Sommerkleider auspacken können. In diesem Sommer kommen die Modelle auf der einen Seite schlicht und gradlinig und auf der anderen Seite verspielt und verträumt daher. Hier die angesagtesten Trends, bei denen garantiert für jede etwas dabei ist:

(Hemd-) Blusenkleider

Ein Klassiker für fast jeden Anlass und jeden Figurtypen. Insbesondere mit klassischem Hemd-Kragen sind die Blusenkleider auch durchaus für’s Büro geeignet. Das Beste: mit dem Gürtel lässt sich das Kleid genau da akzentuieren, wo wir unsere Vorteile haben, sprich, in der Taille (X- und A-Typ), unter der Brust (O-Typ) oder auch auf der Hüfte (Y- und H-Typ).

Maxi-Kleider

Wallende, romantische, bodenlange Kleider sind in diesem Sommer extrem angesagt. Besonders gut steht dieser Trend schlanken, großen Frauen. Je nach Schnitt sind sie aber durchaus auch dazu geeignet, das ein oder andere überflüssige Pfund wegzuzaubern. Kleine Frauen sollten die Kleider mit High Heels kombinieren, das streckt.

Minikleider mit langen Ärmeln

Eine auf den ersten Blick zunächst ungewöhnlich anmutenden Kombination sind Mini-Kleider mit langem Arm. Wie gut das harmoniert, zeigen jedoch die Modelle, die man aktuell überall bekommen kann. Mini-Kleider sind toll für kleine Frauen, da sie die Beine optisch strecken. Achtet dennoch auf die Länge: je schlanker die Beine sind, desto kürzer kann auch das Kleid sein. Frauen mit einer A- oder X-Figur sollten darauf achten, dass der Rock die stärksten Stellen der Beine bedeckt.

Jumpsuits & Playsuits

Zwar nicht ganz Kleid aber nicht minder cool, schick und angesagt sind Jumpsuits und Playsuits. Egal ob elegant oder lässig, sie machen in jeder Form etwas her und passen auch zu fast jeder Frau. Frauen mit X- oder A-Typen sollten darauf achten, Modelle zu wählen, die den Oberkörper und die schöne Taille betonen bzw. ein helles Oberteil dunkleres Unterteil haben. Frauen mit einer Y-Figur sollten darauf achten, Modelle mit etwas ausladendem Hüftbereich zu wähle und wenn Du eher einen geraden Körper hast, kannst Du Dich vollkommen frei austoben, Jump- & Playsuits sind ideal für Dich.

Egal welche Variante Dein Favorit ist, alle lassen sich toll mit Sneakern oder Sandalen kombinieren. Auch das Trend-Accessoire Hut kannst Du mit allen Modellen kombinieren.

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