Aruci – Schuhparadies im Nordend

Der Aruci Schuhsalon im Frankfurter Nordend ist einer der Läden, die weniger durch eine glänzende Fassade als durch ausgezeichnete Qualität und klassischer Zeitlosigkeit kombiniert mit pfiffigen Details beeindrucken. Wer das Geschäft betritt und sich dem Sortiment widmet, dem eröffnet sich ein italienischer Schuh-Himmel feinster Qualität. Und das Beste: nicht nur die Qualität stimmt, sondern auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Den Weg in die Regale finden ausschließlich Modelle, die von den Arucis persönlich ausgewählt wurden. Dazu dient maßgeblich der halbjährliche Besuch auf der Mailänder Schuhmesse. Die beiden Brüder, die den Familienbetrieb in 2. Generation führen, kennen fast alle Manufakturen, mit denen sie zusammen arbeiten auch persönlich. Damit ist nicht nur garantiert, dass die Produktion zu fairen Bedingungen in Europa erfolgt, sondern es bieten sich besondere Möglichkeiten wie bspw. die Personalisierung der ausgestellten Grundmodelle. So finden sich bei Aruci einige einzigartige Schuhe, die eben nur für dieses Familienunternehmen modifiziert wurden. Ausgehend von der durch den Hersteller vorgegebenen Grundform werden sie nach den Wünschen der Brüder in Form, Absatzform- und Höhe, Leistenform und/oder Qualität des Leders sowie der Farbe angepasst.

Richtig ist im Schuhsalon, wer klassische, qualitativ hochwertige Schuhe sucht und für den es nicht das ganz große Label und der letzte modische Schrei sein muss. Für die Damen gibt es ein ganz besonderes Schmankerl: wie Aruci verrät, ist das Geheimnis eines bequemen Pumps die sog. “Sprengung”, sprich das Höhenverhältnis zwischen Absatz und Sohle am Vorderfuß. Dieses Geheimnis scheinen die Hersteller der Arucis gelöst zu haben, denn in der Tat ist keiner meiner Pumps so bequem wie der, den ich diesem Schuhsalon gekauft habe.

Auch der beste Schuh braucht ab und an einen neuen Absatz oder eine neue Sohle. Auch dafür ist bei Aruci gesorgt, die hauseigene Schusterei ist direkt im Geschäft zu finden und so kann der Bummel direkt mit einer kleinen Reparatur kombiniert werden. Da hier der Vater auch noch selbst hinter dem Tresen steht, weiß man sehr schnell, woher das fundierte Know-How in Sachen Schuhe in dieser Familie herkommt.

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Cosmos – Klassisch mit Schick

Wer zu Cosmos im Frankfurter Westend geht, sollte sich etwas Zeit zum Stöbern mitbringen. Jedes Mal auf’s Neue stelle ich fest, dass es viel mehr zu entdecken gibt, als ich dachte. Und ganz wichtig: man sollte Besitzerin Ingeborg Kartalas nach ihrem Rat fragen. Sie hat einen unglaublichen Blick dafür, was ihren Kundinnen steht und zu ihnen passt. Mit geübtem Blick schafft sie es immer wieder, Kombinationen zu zaubern, an die man selber vielleicht nicht gedacht hätte, die aber am Ende großartig aussehen.

Besonderen Wert bei der Auswahl ihres Sortiments legt Frau Kartalas darauf, dass alle Einzelteile gut untereinander kombinierbar sind, selbst wenn sie nicht von einer Marke stammen. So finden sich viele klassische Schnitte, die aber immer einen besonderen Kniff haben und so modern und schick aussehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Läden wechselt sie auch öfter ihre Labels, was für Abwechslung und neue Anregungen sorgt.

Über Nacht zur Boutique-Besitzerin

Cosmos gibt es in der heutigen Form seit 14 Jahren. Eigentlich hatte Ingeborg Kartalas ihrer Vorgängerin aus Spaß angeboten, die Boutique zu übernehmen, entschied sich dann aber nach einer schlaflosen, diskussionsreichen Nacht dazu, Ernst zu machen, ihren Marketing-Job zu kündigen und einzusteigen. Sie verdoppelte die Ladenfläche und bietet heute eine Mischung aus klassischer Freizeit- und Büro-Mode sowie einigen ausgewählten Abend-Kombinationen zu wirklich fairen Preisen an. Auch das Geschäft an sich ist aus meiner Sicht sehr gelungen, großes Plus sind die großen Umkleidekabinen und Spiegel, in denen man sich rundum betrachten kann.

Auf meine Frage, was für sie den perfekten Auftritt ausmacht, antwortete sie mir, dass es für sie die Aura ist, die ein Mensch hat. Er muss seine Kleidung mit Überzeugung tragen und sich mit ihr identifizieren. Sie selber trägt nur Mode aus ihrem eigenen Geschäft und identifiziert sich augenscheinlich voll und ganz damit; das merkt man.

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Kleidoskop – Mode mit Luft zum Atmen

Kleidoskop in der Frankfurter Innenstadt verspricht ein spannendes und entspanntes Einkaufserlebnis fernab überfüllter Wühltischorgien. In der großzügig und luftig gestalteten Boutique wird man sicher nicht nur eine Runde, sondern bestimmt auch noch eine zweite oder gar dritte drehen wollen, so spannend und vielfältig ist das Angebot.

Der luftige Eindruck wird noch durch die Bestückung der einzelnen Kleiderständer verstärkt. Gemäß ihrem Motto „Mode braucht Luft zum Atmen“ geben die Inhaber Dragana Papric und Klaus Schäcke nicht nur ihren Kunden den gebührenden Raum, um sich frei entfalten zu können. Statt jeden Zentimeter zu nutzen, ist alles so gehängt, dass die vielen Details der einzelnen Kleidungsstücke gut zur Geltung kommen.  Und das ist auch gut so, denn das tolle Sortiment wird auf zahlreichen Messebesuchen handverlesen ausgewählt oder stammt aus eigenen Kollektionen.

Das Angebot von Kleidoskop reicht von rockig-fetzig über elegant und stilvoll bis hin zu avantgarde und kreativ. Wer sich hier ausstatten lässt, ist jedoch trotzdem immer alltagstauglich gekleidet und findet zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten mit der bereits vorhandenen Garderobe. Diese wird auch gerne im Rahmen der individuellen und kompetenten Beratung vor Ort berücksichtigt. Service wird hier generell sehr groß geschrieben. Frau Papric und Herr Schäcke legen zudem großen Wert darauf, dass sich die vertretenen Designerinnen und Designer stets weiterentwickeln und nicht lediglich alte Hüte in jeder Saison neu interpretiert werden. Zudem halten die beiden immer ein wenig Ladenfläche und Budget für spontane Neuentdeckungen frei.

Bereits 1995 wurde die erste Filiale von Kleidoskop gegründet, damals im Oeder Weg des Frankfurter Nordends. Neben edlen Second-Hand-Artikeln verkaufte Dragana Papric hier eigene Modekreationen und nahm zunehmend immer mehr neue Designer in das Angebot auf. Irgendwann kam dann der Wunsch nach weiterer Entwicklung und mehr Platz, und so machte sie sich zusammen mit Klaus Schäcke auf die lange Suche nach geeigneter Ladenfläche. Diese fanden die beiden 2010 in der Töngesgasse und seitdem betreiben sie die Filiale im Oeder Weg als Outlet, zusätzlich jedoch mit eigenem Sortiment. Artikel aus alten Kollektionen werden deshalb in der Töngesgasse nur für kurze Zeit reduziert angeboten und landen anschließend im Nordend, was die Dynamik der innerstädtischen Filiale fördert. Ein Besuch bei Kleidoskop ist also immer lohnenswert!

Kleidoskop ist auch Partner von My Fashionary

Fotos: Kleidoskop

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Chichino – pur, urban und auf eine bestimmte Art luxuriös

Die Damen- und Herren-Kollektion des Wiesbadener Labels Chichino ist – wie der Name des Labels schon sagt – ohne ChiChi aber immer mit einem ganz besonderen Pfiff. Ihre Designsprache beschreibt Gründerin und Inhaberin Angelika Platte als „clean, nicht laut und damit angemessen, aber eben nicht angepasst“ und wir können dem nur zustimmen. Die handverlesenen Stoffe werden hochwertig im angrenzenden Atelier verarbeitet. Unabhängig von gängigen Trends wird die Kollektion nicht mehrfach im Jahr erneuert, sondern baut vielmehr aufeinander auf, ergänzt die vorhergehende und ist auf jeden Fall sehr gut kombinierbar. Dabei kann jedes Modell in Farbe und teilweise auch Form an die individuellen Wünsche der Kunden angepasst werden.

Nach vielen Berufsjahren in der Werbung merkte die studierte Kommunikationsdesignerin 2008, dass sie nur noch mittels Emails und PDFs mit der Außenwelt in Kontakt stand. Eine Veränderung musste her. Der unmittelbare Kontakt zu Menschen, Kreativität und das Schöne im Allgemeinen und besonderen mussten her. Da Mode sie schon seit dem Studium thematisch begleitet und begeistert hat, war es für Angelika Platte naheliegend, das Label Chichino zu gründen und einen befreundeten Stylisten hinzuzuziehen und sich in einem harten Selbststudium alles über Schnittführung, Stoffe, einen soliden Einblick in die Nähkunst und was man sonst noch alles für die Umsetzung großartiger Entwürfe braucht, beizubringen. Das Ergebnis und damit Chichino konnte sich immer mehr sehen lassen und ist mittlerweile nicht nur anerkannt, sondern als Top-Adresse etabliert.

Inspirationen für die Einzelstücke in ihren Kollektionen bekommt Angelika Platte durch Wünsche für sich selbst, durch die aufmerksame Beobachtung der Streetstyles auf den Laufstegen und insbesondere auch in ihrer Umgebung, sowie durch die Haptik der Stoffe, die sie verarbeitet. Es sei schwer zu erklären, sagt sie, aber in dem Augenblick, in dem sie einen Stoff durch die Finger gleiten lässt, ihn fühlt und sehr konzentriert wahrnimmt, weiß sie sofort, was sie aus diesem Stoff fertigen wird und wie es am Ende des Prozesses aussehen wird.

Dass Angelika Platte natürlich am liebsten Artikel aus der eigenen Produktion trägt, versteht sich von selbst. Eine ganz eigene Note erfährt ihr Outfit durch kleine, ganz bewusst herbeigeführte Stilbrüche wie Sneaker zum Kleid oder ähnliches.

Wer Freude an hochwertigem Design hat, die Vorzüge von Maßkonfektionen zu schätzen weiß und Individualität mit einem kleinen Hauch von Luxus schätzt, der sollte unbedingt einen Blick bei Chichino riskieren – es lohnt sich!

Chichino findet Ihr auch auf My-Fashionary

Fotos: Chichino / Fashionary

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Affentor Frankfurt – Accessoires mit Geschichte

Geboren für einen guten Zweck und gerettet von einem zuversichtlichen Unternehmer – das Frankfurter Label Affentor bietet nicht nur tolle Taschen aller Art, sondern auch eine spannende Geschichte. Gegründet wurde es 2004 von einer Frankfurter Designerin und einem Betriebsleiter der Werkstatt Frankfurt. Damals betrieb die Werkstatt Frankfurt eine eigene Schneiderei, in der langzeitarbeitslose Frauen zu Näherinnen ausgebildet wurden, um zurück ins eigenständige Arbeitsleben zu finden. Unter dem Label Affentor konnten junge Designerinnen und Designer ihre Taschen-Kreationen von den Damen nähen lassen.

Der Name Affentor kommt nicht von ungefähr, war die damalige Schneiderei doch in einem der beiden Affentorhäuser im Frankfurter Stadtteil Sachenhausen lokalisiert. Bis 1860 befand sich hier das alte Sachenhäuser Stadttor, an welchem Reisenden das letzte Ave Maria mit auf den Weg gegeben wurde. Das Sachsenhäuser Schlappmaul machte im Laufe der Zeit aus dem Ave ein Affe, und so kamen der Platz und letztendlich auch das Label zu ihren Namen.

Als jedoch die Werkstatt Frankfurt aufgrund mangelnder Förderung insolvent ging, stand Affentor kurz vor dem Aus. Im Winter 2014 hat dann in letzter Sekunde Hardy Ketterer von schoene Schreibwaren Berlin das Potenzial und die Chance erkannt und ist seitdem der Eigentümer von Affentor. Produziert werden die Taschen nun in eigenen Schneidereien in Frankfurt und Berlin. Das Geschäft selbst befindet sich in der Fahrgasse, unweit der Frankfurter Innenstadt.

Das Sortiment ist immens vielfältig und bietet Ideen für jeden Geschmack. Von Laptop-, Tablet- und Umhängetaschen über Portemonnaies, Stiftetuis und Handtaschen bis hin zu Fotoalben, Notizbüchern und schönen Schreibwaren findet man hier praktische Dinge für kleine und größere Reisen. Praktisch ist tatsächlich ein wichtiges Stichwort, denn alle Produkte von Affentor begeistern nicht nur durch schlichte Eleganz, sondern erfüllen ganz klar ihren Zweck. Zum Einsatz kommen dabei zeitlose und hochwertige Materialien wie Wollstoffe und Leder. Produziert wird alles in Deutschland unter fairen Bedingungen.

Wer Individualität mag, wird Affentor lieben, denn alle Taschen werden in Kleinserien produziert und sind somit streng limitiert. Die Qualität lässt dabei keine Wünsche offen und dank der hervorragenden Beratung findet man schnell sein neues Lieblingsstück. Auch wer auf der Suche nach einem tollen Geschenk ist, sollte einen Besuch auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Uns hat Affentor schon längst überzeugt und wer noch nicht dort war, sollte dies schleunigst nachholen!

Fotos:  affentor / Ralf Werner

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h.hardy, HE:IDI, Zumkley Pelletteria, Perlencenter – Shopping-Perlen in Frankfurt

Immer wieder stellen auch wir fest, dass Frankfurt shoppingtechnisch so viel mehr zu bieten hat, als man denkt und sich hinter jeder Ecke tolle Boutiquen verstecken, die einen Besuch definitiv Wert sind. Heute stellen wir Euch im wahrsten Sinne vier weitere Perlen vor nämlich h.hardy, HE:IDI, Perlen- und Schmuckcenter und Zumkley Pelletteria.

h.hardy

h.hardy ist das charmante Geschäft für den modernen Gentleman mit zeitlosen Werten. Wer den Herrenausstatter in Frankfurt Sachsenhausen besucht, wird vom Chef höchstpersönlich bedient. Hardy Steidl stammt aus einer Familie mit Tradition in der Modebranche und steht seinen Kunden stets mit kompetenter und ehrlicher Beratung zur Seite. Die Marken seiner Boutique sind handverlesen und bestens aufeinander abgestimmt. Zudem finden sich in den Regalen und Kleiderständern nur die jeweils besten und stilvollsten Stücke eines Labels. Somit erhalten Herren bei h.hardy von Kopf bis Fuß komplette Outfits für den perfekten Auftritt!

HE:IDI

In ihrem Atelier im Frankfurter Nordend entwirft die Mode-Designerin Heidi Flügel eigene Kreationen und Kollektionen. Ihr Label HE:IDI steht für elegante Damenmode für unterschiedlichste Anlässe von Alltag und Business über Abendveranstaltungen bis hin zu Hochzeiten und anderen Feierlichkeiten. Wichtig sind dabei jedoch immer ein hoher Komfort und Tragbarkeit. Außerdem widmet sich Heidi Flügel mit großem Geschick individuellen Kundenwünschen und fertigt Einzelteile komplett nach Maß an.  HE:IDI ist somit eine von Frankfurts Top-Adressen für hoch-exklusive und streng limitierte Modekreationen!

Perlen- und Schmuckcenter

Das größte Perlensortiment Deutschlands – nicht weniger erwartet Kundinnen und Kunden beim Perlen- und Schmuckcenter, etwas versteckt im Frankfurter Westend. Suresh und Michaela Vankadari führen das Familienunternehmen mit über 40-jähriger Tradition und beraten ihre Kundinnen und Kunden mit Herzblut und großem Sachverstand. Sie bieten als Importeur, Hersteller und Großhändler Perlenschmuck in höchster Qualität und zu fairen Preisen. Egal ob Halskette, Ring, Armreif oder eine andere Kostbarkeit: für jeden Anlass ist immer das passende dabei. Ein Besuch im schicken Atelier lohnt sich immer!

Zumkley Pelletteria

Wer in Frankfurt schöne und exklusive Damenschuhe sucht, der kommt um die Zumkley Pelletteria nicht herum. Maren Zumkley leitet ihr Geschäft in der belebten Berliner Straße seit 2014 und bietet neben dem exquisiten Schuh-Sortiment auch eine handverlesene Auswahl an Mode, Accessoires und Taschen. Somit finden selbstbewusste Frauen hier immer wieder neue Ideen und Gelegenheiten um sich rundherum auszustatten. Die spannenden Schaufenster wecken dabei bereits Neugier und die gemütliche und kreative Atmosphäre des Ladens laden zum Bleiben ein. Wer also in die Frankfurter Innenstadt kommt, sollte die Zumkley Pelletteria unbedingt besuchen!

Fotos: h.hardy, Zumkley Pelletteria, Fashionary

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Konzept 64, Good Times und C.a.r.e

Konzept 64

Besucht man Konzept 64 mit seinen einladend hellen Räumen im Frankfurter Nordend, stellt man schnell fest, dass man in einem ganz besonderen Geschäft gelandet ist. Besonderen Charme erhält die Boutique durch die Aussparung in der Wand, die einen Einblick hinter die Kulissen in die hauseigene Goldschmiede von Besitzer-Paar Christiane Kirchner und Tom Weisbecker erlaubt.

Damen können sich bei Konzept 64 von Kopf bis Fuß individuell einkleiden und ausstatten lassen, im Einzelfall sogar beim Private Shopping außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Und auch Herren können im ausgefallenen Schmuck-Sortiment fündig werden oder sich individuelle Einzelstücke anfertigen lassen. Diese werden im persönlichen Gespräch erarbeitet, so dass der Kunde oder die Kundin am Ende ein Unikat in den Händen hält, das eine ganz persönliche Geschichte erhält.

Auch für die Kollektion sind die beiden stets auf der Suche nach etwas ganz besonderem. Ob Clutches aus wasserfestem Papier-Latex- Verbund oder Handtaschen aus Fischhaut – ein vergleichbar innovatives Angebot wird man woanders so schnell nicht finden.

Good Times

Good Times ist eine wunderschöne Boutiquen – Perle am Rande der Wiesbadener Innenstadt. Die Namensgebung ist auch Programm, da Inhaberin Kerstin Gutzeit nicht nur ihren Namen einbringt, sondern sich auch stilistisch klar zur Vintage-Mode bekennt. Aber nicht nur das, sie hat sich darauf spezialisiert, eine tolle Mischung aus Retro und Moderne anzubieten.

Diven wie Marlin Monroe, Grace Kelley oder Doris Day sind klassische Vorbilder dieser figurbetonten Mode, die bis heute gerade für feminin gebaute Frauen eine bezaubernde Alternative für jeden Anlass ist. Marken wie Marianne Déri, Marlenes Töchter, Gracy Q oder auch die größte regionale STOP STARING! Kollektion werden bei Good Times in exklusivem Ambiente angeboten. Obwohl Good Times erst Ende 2015 eröffnet wurde, so ist es jetzt bereits ein absoluter Geheimtipp und lohnt die Anreise auch für diejenigen, die nicht in Wiesbaden wohnen.

C.a.r.e. – Create a rare Emotion

Shirts für Damen und Herren mit emotionaler Aussage bekommt Ihr bei dem Label Create a rare Emotion. Dank ihres minimalistischen Designs sehen sie nicht nur gut aus, sondern können praktisch zu fast allen Anlässen getragen werden. Zudem verwendet Gründer Marco Haiplik maßgeblich Produkte aus Bio-Baumwolle und Lyocell. So sind sie nicht nur umweltverträglich sondern auch noch sehr komfortabel zu tragen.

Die Sprüche, die die Shirts zieren, sind zumeist Eigenkreationen. Inspiration dafür holt sich Marco Haiplik in seinem direkten Umfeld, im Netz oder auf den sozialen Medien. Ziel ist, emotionale Aussagen zu schaffen, mit denen sich die Träger der Shirts identifizieren können und wohl fühlen.

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